Costa Rica- individuell
Dies ist unser Klassiker- eine authentische, individuelle Rundreise durch ganz Costa Rica.
Wir empfehlen das Programm „Costa Rica- individuell „ in dieser oder leicht abgeänderter Form all jenen naturbegeisterten Besuchern, die absolute Highlights, weiße Flecken, authentische Geheimtipps mit einem gut durchdachten Reiseablauf mit Komfort, Abenteuer und kulinarischen Genüssen verbinden wollen.
Unser einmaliges Konzept der individuellen Rundreisen hat sich seit über 20 Jahren in Lateinamerika bewährt. Wir erstellen in Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Maßgeschneidertes Programm zusammen- als Grundgerüst kann die hier beschriebene und langbewährte Tour genutzt werden.
Jede Änderung, Anpassung oder Erweiterung sind ohne weiteres möglich.
1. Tag, Santa Ana
1. Tag, Santa Ana
1. Tag, Ankunft, Santa Ana, Zentraltal (-, -, A)
Ankunft am internationalen Flughafen Juan Santamaría in Alajuela und Fahrt zu unserem nahegelegenen Hotel in Santa Ana.
Da die Ankunft in der Regel am frühen Morgen stattfindet bleibt ein schöner Tag am Pool von der Posada oder Zeit auf eigene Faust Santa Ana oder San José zu erkunden.
Beim gediegenem Abendesse übergeben wir bei einem gemütlichen Gläschen die Reiseunterlagen, erklären Besonderheiten der Tour und stehen für alle ausstehenden Fragen zur Verfügung.
2. Tag. Vulkan Poás
2. Tag. Vulkan Poás
2. Tag, der nebulöse Vulkan Poas: (F, M, -)
Der als aktiv zählende Vulkan Poás und der gleichnamige Nationalpark ist mit über 300.000 Besuchern jährlich eine der Hauptattraktionen des Landes.
Der Nationalpark liegt nur etwas über eine Stunde nördlich von der Posada.
Der letzte große Ausbruch des Vulkans war im Jahr 1953. Dabei entstand ein 300 Meter tiefer Krater, der den gigantischen Durchmesser von 1,3 Kilometern aufweist. Außerdem gibt es noch 2 Nebenkrater, einer davon mit einer blauen Lagune. In den Jahren 1989 und 1995 kam es zu weiteren kleinen Ausbrüchen.
Die Attraktion, der 2.704 Meter hohe Vulkan Poás erlaubt bei gutem Wetter einen spektakulären Blick in sein blubberndes Inneres. Wir starten früh am Morgen, so bleibt die Chance einen Blick in den Krater zu werfen am Größten. Aber eine Garantie dafür gibt es natürlich nie. Trotzdem hat man häufig trotz Nebel die Chance einen Blick auf das schwefelfarbige Wasser in dem riesigen Krater zu werfen.
Eine mühsame Besteigung entfällt, denn ein gut ausgebauter Fußweg führt vom Besucherzentrum zum Krater. Spannend wird es, wenn der Vulkan Poás schwefelhaltigen Schlamm und dampfendes Wasser in die Luft speit.
Vom Hauptkrater aus führt anschließend ein etwa einstündiger Pfad durch den angrenzenden Krüppelwald. Dieser bizarre Wald entsteht durch die säurehaltige Luft und Kälte. Man erreicht den Nebenkrater mit der Laguna Botos und hat mit etwas Glück einen guten Blick hinein. Auf diesem Weg muss man die Augen ganz besonders gut offen halten, denn in dieser Höhe sind schon sehr seltene Vögel beobachtet worden.
3. Tag, Rafting auf dem Rio Pacuare
3. Tag, Rafting auf dem Rio Pacuare
3. Tag, Adrenalin- Rafting auf dem Rio Pacuare (F, M, A)
Was kann es Spannenderes geben? Mit einem Schlauchboot einen trägen Fluss durch den immergrünen Regenwald entlang des Rio Pacuare treiben. Affen schreien in den Wäldern, zig verschiedene Vogelarten sind aus unmittelbarer Nähe zu beobachten. Und plötzlich erscheint die erste Stromschnelle. Zum Glück gab es vor Tourbeginn eine umfassende Einleitung und Sicherheitsinstruktionen. Und zum Glück ist der Sicherheitsstandard auf unseren Touren extrem hoch. Es fährt sogar ein Rettungskajak im Kielwasser, das sich um evtl. gewasserte Rafter kümmert.
Der Rio Pacuare gilt als einer der 10 besten Raftingflüsse auf der ganzen Welt. Er hat Stromschnellen der Klasse 1- 4 aufzuweisen, ist also schon ein wenig anspruchsvoll. Kinder unter 12 Jahren werden nicht mitgenommen, allerdings können wir als Alternative das Camp auf dem Landweg erreichen.
Die Übernachtung findet in einem super- luxuriösen Dschungelcamp statt, die Verpflegung ist Gourmet- Klasse, es gibt zahlreiche optionale Tourangebote für den Nachmittag.
4. Tag- mehr Adrenalin auf dem Pacuare
4. Tag- mehr Adrenalin auf dem Pacuare
4. Tag, noch mehr Adrenalin- Pacuare- Lodge bis Siquirres- Cahuita (F, M, -)
Nun, wer hat denn am vergangenen Tag geschwitzt? Heute geht es doch erst richtig los. Erst im Unterlauf hat der Rio Pacuare Stromschnellen der Klasse 4 aufzuweisen, zum Glück hat man am Vortag schon Erfahrung gesammelt. Nach dem gesunden, natürlichen Frühstück geht es in die Boote, heute wird aktives Rafting gefordert, um das Boot manövrierfähig zu halten.
Das Mittagessen findet an einem idyllischen Ort an einer Stromschnelle statt, am frühen Nachmittag erreicht man den kleinen Ort Siquirres. Es besteht die Möglichkeit eine Dusche zu nehmen, sich frisch zu machen, bis man dann in das Fahrzeug an die Karibikküste einsteigt.
Die Übernachtung findet in der sehr gepflegten, wunderschönen Posada Suizo Loco in Cahuita an der Karibik statt.
5. Tag, Cahuita
5. Tag, Cahuita
5. Tag, Cahuita Nationalpark (F, -, -)
Man befindet sich in der gemütlichen Posada Suizo Loco Lodge und möchte nicht vom Pool weichen. Aber der nahe maritime Nationalpark Cahuita lockt mit einer bunten, leicht zugänglichen Unterwasserwelt.
Man kann über die Posada eine günstige Halbtagestour mit Schnorcheln und Wanderung buchen, aber man kann sich auch auf eigene Faust, zu Fuß auf den Weg in den nahen Nationalpark machen.
Traumhafte, weiße Sandstrände laden zu einem Bad ein, die Korallenriffe sind schwimmend zu erreichen. Wer sich etwas zu Essen mitnimmt, muss allerdings gehörig aufpassen. Die Affen aus dem Nationalpark nehmen die Eigentumsgesetze nicht so genau.
Übernachtung in der Posada Suizo Loco Lodge. Komfortable Zimmer in einem tropischen Garten, hervorragendes Essen, Pool, WLAN und nette Leute.
6.- 8. Tag: Im Regenwald von Bananito
6.- 8. Tag: Im Regenwald von Bananito
6.- 8. Tag, Regenwald im Bananito Schutzgebiet (F, M, A)
Die Reise geht nun für einige Tage in den Urwald- Ausgangspunkt ist die recht berühmte Selva Bananito Lodge. Die Lodge ist mehr als nur eine tolle Unterkunft inmitten des Regenwaldes- es ist aber auch eine tolle Unterkunft.
Zusätzlich steckt aber noch ein großes Projekt dahinter, in dem Umwelt- und Naturschutz an erster Stelle stehen. Dies ist der Ausgangspunkt für spannende Touren und Erlebnisse im dichten Regenwald.
Pferde stehen für Urwaldtouren zur Verfügung- es gibt Pferde für jede Klasse. Auch der blutige Anfänger, der noch nie auf einem Pferd gesessen hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Professionelle Guides und Reitführer passen gut auf. Auch ein Ritt im Galopp über die dürr bewachsene Steppe steht auf dem Programm- ein Besuch eines Wasserfalles im Regenwald kann mit dem Pferd oder zu Fuß durchgeführt werden.
Einen Tag verbringt man als Trekkingtour weit weg von der Lodge, man erreicht schon fast den Nationalpark „La Amistad“, einen gemeinsamen Nationalpark von Panama und Costa Rica. Wasserfälle, Wildlife, Umweltschutzprogramme und aktive Beteiligung beim Schutz der Umwelt stehen auf dem Programm.
Es existieren auch adrenalintreibende Angebote- alle Touren und Aktivitäten sind im Reisepreis enthalten.
Beim Canopy- an einem Drahtseil durch die Wipfel der Urwaldriesen schweben, beim Rappel- abseilen von einem Urwaldriesen, Tree- climbing, das Besteigen von hohen Bäumen aus dem tropischen Regenwald.
Wer gerne Vögel beobachtet, der muss nicht weit laufen. Schon vom Balkon der Zimmer bekommt man so einiges zu hören und zu sehen. Die professionellen Guides der Lodge sind aber wahre Ornithologen und zeigen auch dem Laien erstaunlich viele verschiedene Spezies.
Am 9. Tag (F, M, -) findet die kurze Weiterreise in den nahen Strandort Puerto viejo statt. Puerto viejo ist berühmt für seinen karibischen Flair, die Reggae Musik und die nahen, weißen Sandstrände.
Nach den 3 Tagen im Regenwald freut man sich über ein wenig Nachtleben, Musik und frisch bereiteten Cocktails.
9. + 10. Tag: Puerto viejo
9. + 10. Tag: Puerto viejo
09. + 10. Tag: Puerto viejo, Karibik pur (F, -, -)
Der karibische Ort Puerto viejo ist ein nettes Plätzchen, um die Seele ein wenig baumeln zu lassen.
Es gibt viele nette Kneipen, gute Restaurants und eine umfassende Infrastruktur mit Internetcafés, Minimärkten und vielen weiteren Dingen, die das Herz begehrt. Die weißen Sandstrände sind nahe am Ort, man kann aber auch mit einem Bus einige Kilometer weiter in den Süden gurken, zu einsamen, weißen Karibikstränden. Es gibt nahe Wasserfälle zu bewundern und wer immer noch mehr Regenwald möchte, der kann optional eine Tour buchen.
Übernachtung mit Frühstück in einer familiären Posada im Ortskern.
11. + 12. Tag Tortuguero NP
11. + 12. Tag Tortuguero NP
Tag: 11 + 12: Tortuguero Nationalpark (F, M, A)
Die Flora und Fauna vom Nationalpark Tortuguero sind einmalig auf der Welt, unsere Guides verfügen über das Wissen und die Erfahrung das passend an den Mann zu bringen.
Es geht früh am Morgen mit dem Interbus ab Puerto viejo los, in Siquirres wird auf einen anderen Bus in Richtung „Caño blanco“ umgestiegen. Hier geht es dann mit dem Boot weiter. Je nachdem, wie viele freie Tiere man unterwegs beobachten kann, dauert die Fahrt bis zur Lodge bis zu 2 Stunden.
Dort angekommen und nach einem Begrüßungsdrink gibt es erst einmal ein kräftiges Mittagessen, bevor die erste Nachmittagsaktivität startet. Frösche, Schmetterlinge und Gärten stehen auf dem Programm. Nach dem Abednessen hat man die Möglickeit zu einer optionalen Nachttour.
Am frühen Morgen, noch vor dem reichhaltigen Frühstück geht es zu einer guided Frühtour mit dem Boot. Mit dem Boot geht es in den Nationalpark Tortuguero, bei der man eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen sieht und kennen lernt. Besonders die Vogelwelt ist um diese Uhrzeit sehr aktiv und man bekommt so einige der über 300 Vogelarten des Nationalparks zu Gesicht.
Optional:
Kajaktour, nachdem man schon genaue Kenntnisse der Flora und Fauna gewonnen hat, so bietet sich eine Kajaktour an, um die Dinge nochmals ganz in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Dazu wird man mit einer kleinen Gruppe ein wenig flussaufwärts gebracht, so dass man innerhalb von drei Stunden bequem zur Lodge zurückkehren kann.
Schildkrötenlaich: das ist nur in der Laichzeit von Juli bis Oktober möglich und stellt ein unvergessliches Erlebnis dar. Man geht in der Nacht an den Strand und beobachtet eine der Riesenschildkröten dabei, wie sie ihre Eier legt und das Nest dann wieder zu schaufelt. Das Ganze wird streng von freiwilligen Helfern überwacht, damit die Schildkröten in ihrer Arbeit nicht gestört werden. Fotografieren und weiße Taschenlampen sind streng verboten, dunkle Kleidung ist angeraten.
Das Mittageesen am 2. Tag der Tortuguero Tour findet dann schon außerhalb des Nationalparks am Rio Dante statt.
Am Nachmittag Ankunft in Santa Ana.
13. Tag: Santa Ana- Vulkan Barva
13. Tag: Santa Ana- Vulkan Barva
13. Tag, der etwas andere Vulkan- Volcano Barva (F, M, -)
Wieder einmal eine ruhige Nacht in unserer Posada in Santa Ana. Die chance, endlich seine Wäsche waschen zu lassen, lässt man nicht ungenutzt. Der Tag hat trotzdem viel Spoannung zu bieten.
Der schon lange erloschene Vulkan Barva, obwohl ganz in der Nähe von San José gelegen, ist seltsamerweise kein Touristenziel. Und so hat man bei einem Besuch eine relative Ruhe. Ein unheimlicher Kontrast zu dem Besuch vom Vulkan Poás am Anfang der Reise.
Der Vulkan ist Teil des Nationalparks Braulio Carrillo, des größten und wichtigsten Nationalparks des Zentraltals.
Die Anfahrt erfolgt durch kleine Dörfer, Kaffeeplantagen und Blumenfelder. Die Fahrt ist nicht weit, aber abwechslungsreich durch wunderschöne Landschaften. Für die letzten Kilometer muss- je nach Wetter- der Vierradantrieb zugeschaltet werden.
Vom Eingang des Nationalparks führt ein interessanter, aber recht anstrengender Fußweg durch die Nebelwälder. Man fühlt sich wie bei JRR Tolkien und möchte die Kamera nicht mehr aus der Hand geben. Nebel ist hier normal und trägt zu der unheimlichen Stimmung im Nebelwald bei.Das Mittagessen ist ein Picknick im Nebelwald- ein kulinarisches Abenteuer.
Der Blick in den Kratersee, des 2906 m. hohen Vulkans ist von 2 Standpunkten möglich. Ein weiterer Weg führt zu einem Nebenkrater- der Laguna Copey. Ein spannender Tag im tropischen Nebelwald, einsam und ruhig mit einer eindrucksvollen Flora und Fauna.
14. Tag: Fortuna
14. Tag: Fortuna
14. Tag: Santa Ana- Fortuna- Vulkan Arenal (F, -, -)
An diesem Tag gibt es das ganz spezielle Ziel: der Vulkan Arenal. Der Arenal gilt als der aktivste Vulkan von Mittelamerika und ist zugleich der jüngste von Costa Rica. Ständig fließt Lava an den Hängen zu Tal und man kann (mit Glück) glühende Gesteinsbrocken in den Himmel fliegen sehen.
Der Arenal ist ein so genannter Schicht- oder Stratovulkan. Sein perfekter Kegel ist meist von leichten Rauchschwaden umgeben und bei gutem Wetter weithin sichtbar.
Seinen letzten großen Ausbruch hatte der nur 1670 Meter hohe Vulkan Arenal im Jahre 1968. Dabei zerstörte er die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacón, deren Überreste heute noch besichtigt werden können. Der Vulkan hatte zuvor ca. 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt- jetzt wächst der Vulkan jährlich um einige Meter, da sich die Lava rund um den Krater sammelt.
Die Fahrt von Santa Ana nach Fortuna führt bei San Ramon erst ein wenig durch die Berge, in der Ebene dann durch fruchtbares Land.
In "la Fortuna de San Carlos" ist Zeit den schönen Ort kennen zu lernen, einen ersten Blick auf den Vulkan Arenal zu werfen und am Plaza Central ein paar Früchte zu probieren. Nach dem Mittagessen geht es dann zu den Wasserfällen von Fortuna. Eine schöne Wanderung durch den Wald führt zu erst zu einem Aussichtspunkt, eine Viertestunde weiter im Tal erreicht man den 70 m hohen Wasserfall.
Am Nachmittag geht es in den Nationalpark "Volcan Arenal", wo man eine aufregende Wanderung am Vulkanhang unternimmt. Die Wanderung führt durch Lavaflüsse bis an ein großes, freies Lavafeld, an dem regelmäßig glühende Gesteinsbrocken hinunter poltern. Bei guter Sicht kann man es beobachten, bei Nebel erlebt man nur das akustische Abenteuer.
Die Übernachtung findet in Castillos statt, von wo man einen direkten Blick auf die aktive, Süd- Westflanke des Vulkans hat. Und- zum Glück- ist man durch ein sanftes Tal weit genug vom Vulkan getrennt, um in Ruhe schlafen zu können.
Hier besteht die Möglichkeit einen Zusatztag am Vulkan Tenorio und dem berühmten "Rio Celeste" einzulegen.
15. Tag: Monteverde
15. Tag: Monteverde
15. Tag: Fortuna- Monteverde- dunkle Wälder, hohe Hängebrücken (F, -, -)
Früh nach dem Frühstück geht es los in Richtung Monteverde. Die Kombination ist Jeep- Boot (über den Lago Arenal)- Jeep. Bei dieser Form zu reisen bekommt man richtig viel zu sehen.
Das Naturreservoir von Monteverde und das Reservoir von Santa Elena sind weltweit bekannt.
Folgende Attraktionen sind inklusive:
Die Hängebrücken (hanging bridges) von Monteverde bieten 8 hohe Hängebrücken, auf denen man teilweise über den Baumwipfeln entlang läuft. Die längste Brücke ist 157 m lang und überspannt das Tal des Rio Negro.
Die Canopy- Anlage hat 13 Kabel, das längste und letzte Kabel mit einer freien Länge von einem Kilometer (auch über das Tal des Rio Negro)- Adrenalin ist garantiert.
Nachttour durch den Bergnebelwald:
Eine weitere Variante den Bergnebelwald kennen zu lernen ist eine geführte Wanderung in der Abenddämmerung/ Nacht. Der Wald präsentiert sich hier von einer anderen Seite. Rückkehr ist rechtzeitig, um in Ort Santa Elena lecker zu Abend zu speisen.
16. Tag; Montezuma
16. Tag; Montezuma
16. Tag: Monteverde- Montezuma (F, -, A)
Mal wieder ein Tag der Kontraste. Nach dem Frühstück geht es heraus aus den kalten und regnerischen Bergen, hinab an den blauen, warmen Sandstrand.
Montezuma, wenn auch durch Montezumas Rache verrufen, ist einer der geeignetsten Badestrände in Costa Rica. Der kilometerlange, weiße Sandstrand lädt zum Baden, Sonnenbaden, Strandwandern und Reiten ein.
Die Unterkunft liegt direkt am Strand, ein Candle- light Dinner gehört zum Paket. Es besteht die Möglichkeit im Pool zu entspannen, eine Massage zu genießen oder in einer Hängematte am Strand zu entspannen.
17. Tag: Montezuma
17. Tag: Montezuma
17. Tag: Montezuma- gut essen, baden und relaxen (F, -, A)
Montezuma hat viel zu bieten. Reitausflüge, eine Tour zum Naturschutzgebiet Cabo Blanco. Wunderschöne Wasserfälle inmitten des grünen Dschungels sind als Wanderung zu erreichen.
Der berühmte Montezuma Wasserfall, eine Folge von drei Wasserfällen, liegt kurz außerhalb vom Ort. Die kilometerlangen Strände rund um Montezuma sind fast noch menschenleer.
Hier bietet sich die Möglichkeit noch Verlängerungstage einzulegen.
18. Tag: Montezuma- Jacó Beach- Manuel Antonio
18. Tag: Montezuma- Jacó Beach- Manuel Antonio
18. Tag: Montezuma- Jacó Beach- Manuel Antonio
Nach dem Frühstück geht es in den Ort, wo das kleine Fischerboot die abenteuerliche Fahrt über den Golf von Nicoya nach Jacó antritt.
In Jacó angekommen ist Zeit, den Inbegriff des costaricanischen Tourismus anzusehen. Da Jacó der nächste zur Hauptstadt gelegene Strandort ist, hat sich der Ort entsprechend entwickelt. Trotzdem genießt man das Mittagessen in einem der vielen Strandrestaurants. Am späten Nachmittag geht es dann weiter bis zum Nationalpark Manuel Antonio.
19. Tag: Manuel Antonio
19. Tag: Manuel Antonio
19. Tag: Manuel Antonio- immer noch mehr Affen als Menschen (F, -, -)
Der Nationalpark Manuel Antonio ist der kleinste Nationalpark in Costa Rica, aber keineswegs der Unbekannteste- im Gegenteil.
Was ist hier so Besonderes zu finden? Eine intakte Natur mit viel Wildlife, Urwald und Palmen bis an den Strand, die schönsten Strände der Pazifikküste.
Bei der Strandsiedlung Manuel Antonio findet man dann den sehr attraktiven öffentlichen Strand "Playa Espadillas". Fast weißer Sand, relativ geringe Wellen und viel Platz machen diesen Strand zu einem sehr beliebten Ziel. Direkt am Strand findet man Restaurants, Bars, Internetcafés und weitere Angebote.
Um den Nationalpark zu besuchen muss man, wie es üblich ist, eine Eintrittsgebühr bezahlen.
Im Nationalpark hat man verschiedene Wanderwege und Pfade, die zu attraktiven Stränden und Buchten führen. Während der Wanderung muss man die Augen gut geöffnet halte, da zahlreiche Tiere zu beobachten sind.
20. Tag: Manuel Antonio- Santa Ana
20. Tag: Manuel Antonio- Santa Ana
20. Tag: Manuel Antonio- Sta Ana (F, -, -)
Der vorletzte Tag der Rundreise (natürlich kann man beliebig Verlängerungstage anhängen oder noch eine Tour in den Corcovado Nationalpark auf der Halbinsel Osa) verläuft extrem ruhig.
Der Vormittag kann am Strand oder im NP Manuel Antonio verbracht werden, gegen 15.00 wird man dann im Hotel abgeholt und für die letzet Nacht zum Hotel nach Santa Ana gebracht.










































