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Adrenalin und Abenteuer

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Schwerpunkt unserer Touren ist die Natur und Tierbeobachtung

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individuelle Rundreise durch Costa RicaCosta Rica- individuell

Rundreise Costa Rica

Dies ist unser Klassiker- eine authentische, individuelle Rundreise durch ganz Costa Rica.

Wir empfehlen das Programm „Costa Rica- individuell„ in dieser oder abgeänderter Form all jenen naturbegeisterten Besuchern, die absolute Highlights, weiße Flecken, authentische Geheimtipps mit einem gut durchdachten Reiseablauf mit Komfort, Abenteuer und kulinarischen Genüssen verbinden wollen. Unser einmaliges Konzept der individuellen Rundreisen hat sich seit über 20 Jahren in Lateinamerika bewährt.

Wir erstellen in gemeinsamer Zusammenarbeit mit unserem Kunden ein maßgeschneidertes Programm zusammen- als Grundgerüst kann man die hier beschriebene und langbewährte Tour nutzen- wir bieten aber jede andere Kombination ebenso an, dabei sind wir nur mit konstruktiven Anregungen und viel Erfahrung behilflich.

Tag 1-4

Natur in Costa Rica1. Tag, Ankunft, Santa Ana, Zentraltal (-, -, A)

Ankunft am internationalen Flughafen Juan Santamaría in Alajuela und Fahrt zu unserem nahegelegenen Hotel in Santa Ana.

Da die Ankunft in der Regel am frühen Morgen stattfindet bleibt ein schöner Tag am Whirlpool von der Posada oder Zeit auf eigene Faust Santa Ana oder San José zu erkunden.
Bei einem gediegenen Abendessen übergeben wir bei einem gemütlichen Gläschen die Reiseunterlagen, erklären Besonderheiten der Tour und stehen für alle ausstehenden Fragen zur Verfügung.

2. Tag, der nebulöse Vulkan Poás: (F, M, -)

Der als aktiv zählende Vulkan Poás und der gleichnamige Nationalpark ist mit über 300.000 Besuchern jährlich eine der Hauptattraktionen des Landes.

Vulkan Poas auf Rundreise mit alautenticoDer Nationalpark liegt nur etwas über eine Stunde nördlich von der Posada.
Der letzte große Ausbruch des Vulkans war im Jahr 1953. Dabei entstand ein 300 Meter tiefer Krater, der den gigantischen Durchmesser von 1,3 Kilometern aufweist. Außerdem gibt es noch 2 Nebenkrater, einer davon mit einer blauen Lagune.  In den Jahren 1989 und 1995 kam es zu weiteren kleinen Ausbrüchen.

Die Attraktion, der 2.704 Meter hohe Vulkan Poás erlaubt bei gutem Wetter einen spektakulären Blick in sein blubberndes Inneres. Eine Garantie für eine freie Sicht in den Krater gibt es nicht, aber meist klappt es doch. Aber selbst bei Nebel besteht manchmal die Chance einen Blick auf das schwefelfarbige Wasser in dem riesigen Krater zu werfen.

Eine mühsame Besteigung entfällt, denn ein gut ausgebauter Fußweg führt vom Besucherzentrum zum Krater. Spannend wird es, wenn der Vulkan Poás schwefelhaltigen Schlamm und dampfendes Wasser in die Luft speit.

Vom Hauptkrater aus führt anschließend ein etwa einstündiger Pfad durch den angrenzenden  Krüppelwald. Dieser bizarre Wald entsteht durch die säurehaltige Luft und Kälte. Man erreicht den Nebenkrater mit der Laguna Botos und hat mit etwas Glück einen guten Blick hinein. Auf diesem Weg muss man die Augen ganz besonders gut offen halten, denn in dieser Höhe sind schon sehr seltene Vögel beobachtet worden. Weitere Attraktionen des Tages: Besuch der Kaffeehacienda Doka, sowie des Naturparks „Cataratas de la Paz“.

Rafting in Costa Rica3. Tag, Adrenalin- Rafting auf dem Rio Pacuare (F, M, A

Was kann es Spannenderes geben? Mit einem Schlauchboot einen trägen Fluss durch den immergrünen Regenwald entlang dem Rio Pacuare treiben. Affen schreien in den Wäldern, zig verschiedene Vogelarten sind aus unmittelbarer Nähe zu beobachten. Und plötzlich erscheint die erste Stromschnelle. Zum Glück gab es vor Tourbeginn eine umfassende Einleitung und Sicherheitsinstruktionen. Der Sicherheitsstandard auf unseren Touren extrem hoch. Es fährt sogar ein Rettungskajak im Kielwasser, das sich um evtl. gewasserte Rafter kümmert.
Der Rio Pacuare gilt als einer der 10 besten Raftingflüsse auf der ganzen Welt. Er hat Stromschnellen der Klasse 1- 4 aufzuweisen, ist also schon ein wenig anspruchsvoll. Kinder unter 12 Jahren werden nicht mitgenommen, allerdings können sie als  Alternative das Camp auf dem Landweg erreichen.
Die Übernachtung findet in einem super- luxuriösen Dschungelcamp statt, die Verpflegung ist Gourmet- Klasse, es gibt zahlreiche optionale Tourangebote für den Nachmittag.

4. Tag, noch mehr Adrenalin- Pacuare- Lodge bis Santa Ana (F, M, A)

Nun, wer hat denn am vergangenen Tag geschwitzt? Heute geht es doch erst richtig los. Erst im Unterlauf hat der Rio Pacuare Stromschnellen der Klasse 4 aufzuweisen, zum Glück hat man am Vortag schon Erfahrung gesammelt. Nach dem gesunden, natürlichen Frühstück geht es in die Boote, heute wird aktives Rafting gefordert, um das Boot manövrierfähig zu halten.
Das Mittagessen findet an einem idyllischen Ort an einer Stromschnelle statt, am frühen Nachmittag erreicht man den kleinen Ort Siquirres. Dort wartet dann schon der Bus zum Transfer nach Santa Ana.

Tag 5-7

 auf Rundreise in Costa Rica5. Tag, der etwas andere Vulkan- Volcano Barva (F, M, -)

Wieder einmal eine ruhige Nacht in unserer Posada in Santa Ana. Die Chance seine Wäsche waschen zu lassen, lässt man nicht ungenutzt.
Der schon lange erloschene Vulkan Barva, obwohl ganz in der Nähe von San José gelegen, ist seltsamerweise kein Touristenziel. Und so hat man bei einem Besuch eine relative Ruhe. Ein unheimlicher Kontrast zu dem Besuch vom Vulkan Poás am Anfang der Reise.

Der Vulkan ist Teil des Nationalparks Braulio Carrillo, des größten und wichtigsten Nationalparks des Zentraltals.

Die Anfahrt erfolgt durch kleine Dörfer, Kaffeeplantagen und Blumenfelder. Die Fahrt ist nicht weit, aber abwechslungsreich durch wunderschöne Landschaften. Für die letzten Kilometer muss- je nach Wetter- der Vierradantrieb zugeschaltet werden.

Vom Eingang des Nationalparks führt ein interessanter, aber recht anstrengender Fußweg durch die Nebelwälder. Man fühlt sich wie bei JRR Tolkien und möchte die Kamera nicht mehr aus der Hand geben. Nebel ist hier normal und trägt zu der unheimlichen Stimmung im Nebelwald bei. Das Mittagessen ist ein Picknick im Nebelwald.

Der Blick in den Kratersee, des 2906 m. hohen Vulkans ist von 2 Standpunkten möglich. Ein weiterer Weg führt zu einem Nebenkrater- der Laguna Copey. Ein spannender Tag im tropischen Nebelwald, einsam und ruhig mit einer eindrucksvollen Flora und Fauna.

Tag: 6 - 8: Tortuguero Nationalpark (F, M, A)

Die Flora und Fauna vom Nationalpark Tortuguero sind einmalig auf der Welt, unsere Guides verfügen über das Wissen und die Erfahrung das passend an den Mann zu bringen.
Die Tour geht früh am Morgen los, schon im Bus in Richtung „Caño blanco“ erfährt man jede Menge über die Natur. Hier geht es dann mit dem Boot weiter. Je nachdem, wie viele wild lebende Tiere man unterwegs beobachten kann, dauert die Fahrt bis zur Lodge evtl. sehr lange.

Tortuguero nationalparkDort angekommen und nach einem Begrüßungsdrink gibt es erst einmal ein kräftiges Mittagessen, bevor die erste Nachmittagsaktivität startet. Frösche, Schmetterlinge und Gärten stehen auf dem Programm. Nach dem Abendessen hat man die Möglichkeit zu einer optionalen Nachttour.

Am frühen Morgen, noch vor dem reichhaltigen Frühstück geht es zu einer guided Frühtour mit dem Boot. Mit dem Boot geht es in den Nationalpark Tortuguero, bei der man eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen sieht und kennen lernt. Besonders die Vogelwelt ist um diese Uhrzeit sehr aktiv und man bekommt so einige der über 300 Vogelarten des Nationalparks zu Gesicht.

Optional:

Kajaktour, nachdem man schon genaue Kenntnisse der Flora und Fauna gewonnen hat, so bietet sich eine Kajaktour an, um die Dinge nochmals ganz in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Dazu wird man mit einer kleinen Gruppe ein wenig flussaufwärts gebracht, so dass man innerhalb von drei Stunden bequem zur Lodge zurückkehren kann.

Schildkrötenlaich:

das ist nur in der Laichzeit von Juli bis Oktober möglich und stellt ein unvergessliches Erlebnis dar. Man geht in der Nacht an den Strand und beobachtet eine der Riesenschildkröten dabei, wie sie ihre Eier legt und das Nest dann wieder zu schaufelt. Das Ganze wird streng von freiwilligen Helfern überwacht, damit die Schildkröten in ihrer Arbeit nicht gestört werden. Fotografieren und weiße Taschenlampen sind streng verboten, dunkle Kleidung ist angeraten.
Das Mittagessen am achten Tag findet dann schon außerhalb des Nationalparks am Rio Dante statt, von dort privater Transfer nach Bananito an der Karibikküste.

Tag 8-12

 Nationalpark la amistad Panam Costa Rica8.-10. Tag, Regenwald im Bananito Schutzgebiet (F, M, A)

Die Reise geht nun für einige Tage in den Urwald. Ausgangspunkt ist die berühmte Selva Bananito Lodge. Die Lodge ist  mehr als nur eine tolle Unterkunft inmitten des Regenwaldes- es ist aber auch eine tolle Unterkunft.
Zusätzlich steckt aber noch ein großes Projekt dahinter, in dem Umwelt- und Naturschutz an erster Stelle stehen. Dies ist der Ausgangspunkt für spannende Touren und Erlebnisse im dichten Regenwald.

Pferde stehen für Urwaldtouren zur Verfügung- es gibt Pferde für jede Klasse. Auch der blutige Anfänger, der noch nie auf einem Pferd gesessen hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Professionelle Guides und Reitführer passen gut auf. Auch ein Ritt im Galopp über die dürr bewachsene Steppe steht auf dem Programm- ein Besuch eines Wasserfalles im Regenwald kann mit dem Pferd oder zu Fuß durchgeführt werden.

Einen Tag verbringt man als Trekkingtour weit weg von der Lodge, man erreicht schon fast den Nationalpark „La Amistad“, einen gemeinsamen Nationalpark von Panama und Costa Rica. Wasserfälle, Wildlife, Umweltschutzprogramme und aktive Beteiligung beim Schutz der Umwelt stehen auf dem Programm.

Es existieren auch adrenalintreibende Angebote- zwei Touren bzw. Aktivitäten sind im Reisepreis enthalten. Beim  Canopy- an einem Drahtseil durch die Wipfel der Urwaldriesen schweben, beim Rappel- abseilen von einem Urwaldriesen, Tree- climbing, das Besteigen von hohen Bäumen aus dem tropischen Regenwald.

Wer gerne Vögel beobachtet, der muss nicht weit laufen. Schon vom Balkon der Zimmer bekommt man so einiges zu hören und zu sehen. Die professionellen Guides der Lodge sind aber wahre Ornithologen und zeigen auch dem Laien erstaunlich viele verschiedene Spezies.

Am 10. Tag (F, M, -) findet die kurze Weiterreise in den nahen Strandort Cahuita statt. Cahuita ist berühmt für sein karibisches Flair, die Reggae Musik und die nahen, weißen Sandstrände. Nach den vielen Tagen Abenteuer und Regenwald freut man sich über ein wenig Nachtleben, Musik und frisch bereitete Cocktails.
Übernachtung in der Posada Suizo Loco Lodge. Komfortable Zimmer in einem tropischen Garten, hervorragendes Essen, Pool, WLAN und nette Leute.

11.+ 12. Tag, Cahuita Nationalpark (F, -, -)

Man befindet sich in der gemütlichen Posada Suizo Loco Lodge und möchte nicht vom Pool weichen. Aber der nahe maritime Nationalpark Cahuita lockt mit einer bunten, leicht zugänglichen Unterwasserwelt.
Man kann über die Posada eine günstige Halbtagestour mit Schnorcheln und Wanderung buchen, aber man kann sich auch auf eigene Faust, zu Fuß auf den Weg in den nahen Nationalpark machen.
Traumhafte, weiße Sandstrände laden zu einem Bad ein, die Korallenriffe sind schwimmend zu erreichen. Wer sich etwas zu Essen mitnimmt, muss allerdings gehörig aufpassen. Die Affen aus dem Nationalpark nehmen die Eigentumsgesetze nicht so genau.

Am 12. Tag wird die Übergabe des Mietwagens programmiert, so dass man den Nachmittag noch zu einem Ausflug in den Süden, z.B. an die Grenze von Panama nach Sixaola nutzen kann.
Übernachtung in der Posada Suizo Loco Lodge.

Tag 13-16

nahe am Braulio Carillo NP

13. Tag: los geht es selber fahren…..Sarapiqui (F, M, -) wenn auch nicht sonderlich weit. Alle Ziele tragen wir vor Tourbeginn auf dem GPS- Gerät ein. Die Karibikküste hinauf, dann durch das Tiefland nach Sarapiquí. Direkt am rasch fließenden Oberlauf des Flusses liegt die herrliche Unterkunft. Ein total unbekanntes Kleinod in Costa Rica wartet an diesem Nachmittag. Der Lago Jalapa inmitten der grünen Wildnis nur 20 Fahrminuten von der Lodge entfernt.

Bei der Wanderung zu dem Anleger kommt man durch üppigen Sekundärwald und bekommt zahlreiche endemische Vogelarten gezeigt. Während der anschließend ungefähr zweistündigen Bootstour mit einem Ruderboot kann eine weitere Vielzahl an Vogelarten und kleinen Säugetieren beobachtet werden.
Am Ende der Fahrt über den See kehrt man zurück in den Wald um den Weg etwa 45 Minuten in Richtung des Ziels fortzusetzen: Einem Restaurant, in dem ein leckeres landestypisches Mittagessen wartet, das aus den Produkten, die die Bewohner der Gemeinde auf ihren Feldern selbst anbauen zubereitet wird.

14. Tag- el Socorro (F, M, A): Etwas westlich von Sarapiquí fährt kommt man bei San Miguel in die ländliche Wildnis nahe der Westgrenze vom Nationalpark Braulio Carrillo. Eindrucksvolle, dunkelgrüne Primärwälder erwarten einen dort. Es lohnt sich recht früh zu starten, damit man diesen Tag in voller Länge genießen kann. Fahrtzeit nur etwa 30 Minuten.

Hier liegt unsere kleine, einfache und herzliche Unterkunft, von der man zahlreiche Touren in die nahen Wälder starten kann. Klare Wasserfälle, einsame Flüsse sind zu Fuß oder mit dem Pferd erreichbar. Die Touren gibt es in verschiedenen Abenteuerstufen und sind alle im Preis enthalten. Natur und Einsamkeit sind bei diesem Geheimtipp garantiert. Sehr abwechslungsreiche Gastronomie wird hier geboten.

Die Laguna Lagarto Lodge

 15. Tag: Richtung Norden an die Grenze zu Nicaragua
Nach frühzeitiger Vogelbeobachtung geht es mit dem Jeep los in Richtung Norden. Ab heute heißt es selber fahren. Wir haben die Routen alle vorbereitet, interessante Ziele auf oder in der Nähe des Weges sind im GPS vorprogrammiert. Zeit ist genug, auch für eigene Erkundigungen- alle kommenden Tagesetappen sind stressfrei zu bewältigen, der heutige ist mit 3,5- 4,5 Stunden Fahrzeit der Anstrengendste der gesamten Rundreise. Wir stellen auch genaues Material und Beschreibungen der interessantesten Ziele rechts und links des Weges bereit.
Das Tagesziel ist die Laguna de Lagarto Lodge, am Rio San Carlos.
Die Lodge liegt am Rande eines 500 ha großen tropischen Regenwaldes, weit ab von jeder Zivilisation. Am Nachmittag erkundet man den Urwald mit einem der Guides von der Lodge, anschließend kann man Jederzeit auf eigene Faust den Regenwald erkunden. Über 10 km markierte Urwaldpfade stehen zur Verfügung.

Ein traumhaft schönes Erlebnis ist die Kanu- Tour, die man auf eigene Faust starten kann. Dabei gelangt man auf einer der 2 Lagunen direkt an den Urwald heran, vorbei an morschen Baumstämmen, die von Orchideen und Bromelien besetzt sind.

Im Dunkeln unternimmt man dann eine kleine Wanderung zu der Lagune und da sieht man erst, dass diese auch von großen Caimanen bewohnt sind.
Übernachtung in der Laguna de Lagarto Lodge

Krokodil in Costa Rica16. Tag Rio San Carlos- Boca Tapada (-, -, -)

Am frühen Morgen geht es zum Anleger am Fluss, Startpunkt der Bootsfahrt auf dem Rio San Carlos. Der Rio San Carlos, der seinen Ursprung am Vulkan Arenal hat, ist selbst in Trockensaison ein ansehnlicher Fluss: Er mündet am Grenzort Boca de San Carlos in den Grenzfluss zu Nicaragua- den Rio San Juan.

Auf der etwas über 4 Stunden dauernden Tour hat man zahlreiche Möglichkeiten Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Caimane sonnen sich auf Sandbänken, die scheuen Schildkröten dicht dabei. In den ufernahen Bäumen entdeckt man mit etwas Glück Faultiere und Affenfamilien. Zum Baden ist das Wasser nicht geeignet, da schon häufiger Haie gesichtet wurden, die von der Karibik den Rio San Juan empor geschwommen sind.

Nach einer kurzen, illegalen Grenzüberschreitung und einem Aufenthalt am Grenzposten (auf der Seite von Costa Rica) mit der Möglichkeit zu einer Erfrischung, geht es wieder auf dem Rio San Carlos zurück.
Übernachtung in der Laguna de Lagarto Lodge

Tag 17-21

 Vulkan Arenal17. Tag: Boca Tapada- Vulkan Arenal (F, -, -)

An diesem Tag gibt es das ganz spezielle Ziel: der Vulkan Arenal. Der Arenal gilt als der aktivste Vulkan von Mittelamerika und ist zugleich der jüngste von Costa Rica. Man kann mit etwas Glück Lava zu Tal fließen sehen und mit viel Glück sogar glühende Gesteinsbrocken in den Himmel fliegen sehen.

Der Arenal ist ein so genannter Schicht- oder Stratovulkan. Sein perfekter Kegel ist meist von leichten Rauchschwaden umgeben und bei gutem Wetter weithin sichtbar.
Seinen letzten großen Ausbruch hatte der nur 1670 Meter hohe Vulkan Arenal im Jahre 1968. Dabei zerstörte er die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacón, deren Überreste heute noch besichtigt werden können. Der Vulkan hatte zuvor ca. 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt- jetzt wächst der Vulkan jährlich um einige Meter, da sich die Lava rund um den Krater sammelt.

Die Fahrt von Osten nach „la Fortuna“ führt über Pital und über „el Muelle de san Carlos“, wo man den berühmten Leguanfluß überquert. Unbedingt anhalten.  Weiter geht es immer nach Osten durch die Hochebene, den fernen Arenal schon im Blick. In "la Fortuna de San Carlos" ist Zeit den schönen Ort kennen zu lernen, einen weiteren Blick auf den Vulkan Arenal zu werfen und am Plaza Central ein paar Früchte zu probieren. Nach dem Mittagessen geht es dann zu den Wasserfällen von Fortuna (La catarata de la Fortuna). Eine schöne Wanderung durch den Wald führt zu erst zu einem Aussichtspunkt, eine Viertelstunde und 370 Stufen tiefer, erreicht man den 70 m hohen Wasserfall.

Am Nachmittag kann man den Nationalpark "Volcan Arenal" erkunden, wo man eine aufregende Wanderung am Vulkanhang unternimmt. Die Wanderung führt durch Lavaflüsse bis an ein großes, freies Lavafeld, an dem regelmäßig glühende Gesteinsbrocken hinunter poltern. Bei guter Sicht kann man es beobachten, bei Nebel erlebt man nur das akustische Abenteuer.

Die Übernachtung findet in der Nähe des Ortes la Fortuna statt. Schön im im Grünen, von wo man einen direkten Blick auf den Vulkan Arenal hat.
Übernachtung im noblen Hotel Lomas del volcan oder Arenal ManoaRio Celeste Vulkan tenorio

18. Tag: Fortuna- Vulkan Tenorio und aguas celestes (F, -, -)

Eine wunderschöne fahrt, entlang des Arenal- Stausees, teils über holprige Pisten, erreicht man den Nationalpark "Vulkan Tenorio". Dieser schon lang erloschene Vulkan ist von einer dichten Vegetation umgeben. Ein weltweit einmaliges Phänomen ist der "Rio Celeste" - der himmelblaue Fluss.

Das Wasser des Flusses ist himmelblau gefärbt. Um der Ursache auf den Grund zu gehen, ist eine etwas mühsame Urwaldwanderung notwendig. Wir passieren die blauen Wasserfälle des Río Celeste. Ein Stück weiter erreichen wir die natürliche „Badewanne“. Heiße Quellen, die in den Fluss münden, laden zu einem entspannten Bad ein.

Nach einem weiteren kleinen Fußmarsch über einen holprigen Pfad kommen wir der Lösung auf die Spur. Bei dem Zusammenfluss von zwei kleinen Gebirgsbächen vermischt sich das Wasser und färbt sich himmelblau. Dies ist eine chemische Reaktion von vier verschiedenen Mineralien vulkanischen Ursprungs, darunter Schwefel und Calcium. Die Theorie der in den Bergen ansässigen Maleku-Indianer ist allerdings wesentlich befriedigender: Nachdem Gott den Himmel angestrichen hat, hat er im Rio Celeste die Pinsel ausgespült.
Übernachtung im noblen Hotel Lomas del volcan oder Arenal Manoa

Unterwegs in Costa Rica19. Tag: Fortuna

Rund um Fortuna de San Carlos kann man viel unternehmen: extremes Canopy, Hängebrücken, Quads, Wanderungen im Nationalpark, heiße Quellen und vieles mehr. Oder einfach nur im heißen Whirlpool des Hotels harren, den Vulkan und einen frozen- Margarita im Blick.
Der Tag vergeht im Flug.
Übernachtung im noblen Hotel Lomas del volcan oder Arenal Manoa

20. Tag:  Fortuna- Rincon de la vieja: Costa Ricas tropische Küche (F, M, A)

Über Schotterpiste geht es weiter nach Westen zur nächsten Lodge. Wilde Natur, Wasserfälle, beste Informationen und die unmittelbare Nähe zu den Vulkanen Miravalles und Rincón de la Vieja machen die Lage dieser Lodge zu einem Insider- Erlebnis.

Bei einem kleinen Kochkurs auf dem Lande werden die Geheimnisse der costa-ricanischen Küche erklärt. Die Gerichte, die gekocht werden sorgen für wässrige Münder sorgen.
Übernachtung in der Finca la Anita

21. Tag: Rincón de la Vieja - Die blubbernde Hexenküche (-, -, -)
Jetzt ist Zeit, den Vulkan Rincón de la Vieja und gleichnamigen Nationalpark zu erkunden. Der Vulkan ist nicht nur sehr attraktiv und riesig groß- immerhin hat er 9 Krater aufzuweisen, nein- er ist zeitweise sogar noch aktiv. Rauchende Schlote und dampfende Minikrater erinnern daran, dass Costa Rica in einer geologisch sehr aktiven Zone liegt.
Übernachtung in der Finca la Anita

Tag 22+

 Rincon de la vieja22. Tag: Rincón de la vieja- Playa Samara (F, -, A)

Mal wieder ein Tag der Kontraste. Nach dem Frühstück geht es heraus aus den kalten und regnerischen Bergen, hinab an den blauen, warmen Sandstrand.  
Samara Beach ist einer der geeignetsten Badestrände in Costa Rica. Die kilometerlange, weiße Bucht mit Sandstrand lädt zum Baden, Surfen (auch für Anfänger geeignet), Sonnenbaden, Strandwandern und Reiten ein.

Die Unterkunft liegt im Ort, absolut in der Nähe zum Strand. Es besteht die Möglichkeit im und am Pool zu entspannen, eine Massage zu genießen oder am Strand zu entspannen.
Übernachtung im Hotel Belvedere

23. + 24. Tag: Samara- gut essen, Baden und relaxen (F, -, -)

Samara hat viel zu bieten: Reitausflüge, Touren zu nahen Naturschutzgebieten, Segeltörns, Wasserfälle, Surfkurse. Man könnte ewig in diesem Paradies bleiben.
Natürlich besteht die Möglichkeit Verlängerungstage einzulegen.
Übernachtung im Hotel Belvedere

Playa Samara Costa Rica25. Tag: Samara- Sta Ana (F, -, A)

Rückfahrt nach Santa Ana, Übergabe des Mietwagens und ein köstliches Abschiedsessen in der Posada wartet. Der Abschied naht.

26. Tag: Santa Ana- Flughafen- Heimat (F, -, -)

Nach dem Frühstück geht es zum nahen Flughafen.
Hasta luego Costa Rica. Und ganz bestimmt auf ein baldiges Wiedersehen.