reisen nach lateinamerika

tour panamaneuzeitliche Geschichte von Panama

der spanische Eroberer Rodriges de Bastidas war zuerst in Panamá

er war der erste Europäer der vom Atlantik aus, das Festland von Panama betrat

Im Jahre 1501 landete er auf der Höhe des heutigen Portobello. Erst ein Jahr später erreichte auch Christoph Kolumbus, auf seiner vierten  Reise, ebenfalls jenen Landabschnitt. Sieben Jahre später entschied sich die spanische Krone, das Gebiet an der Karibikküste zu kolonisieren. Die Kolonie bekam den Namen „Castilla del Ora“ und Diego de Nicuesa wurde als erster Gouverneur einberufen.

Vasco Núñez de Balboa war der nachfolgende Gouverneur, er überquerte die Landenge und erreichte als erster Europäer die Pazifikküste von Lateinamerika. Unter seinem Befehl wurde die zukünftige Hauptstadt „Panama-Stadt“, die damals Dávila hieß gegründet. Dávila entwickelte sich später zum logistischen Zentrum, für den Export nach Spanien.

Panama wurde der Kolonialverwaltung Spaniens, mit Sitz in Guatemala unterstellt. Die strategische Lage des Landes, ergab eine gute Basis für den Gütertransport  nach Europa und die Eroberung von Südamerika. Die Güter, vor allen Gold und Silber lockten viele Piraten an, die mehrfach versuchten, Panama zu plündern.

1821 wurde Panama für unabhängig von Spanien erklärt. Es folgte eine freiwillige Angliederung, an die großkolumbianische Republik. Panama verlor damit umgehend die erst kürzlich gewonnene Selbständigkeit. 1840 erfolgte die nächste Unabhängigkeitserklärung, diesmal von Kolumbien. Eine Intervention der kolumbianischen Führung verstand es, den Status quo bereits nach 13 Monaten wieder herzustellen.

1850 genehmigte die kolumbianische Regierung, den Bau einer interozeanischen Eisenbahn, gestartet und ausgeführt von den Vereinigten Staaten von Amerika.
1863 erklärte sich Panama, als autonome Provinz von Kolumbien, erlangte allerdings nur auf dem Papier eine Selbstverwaltung. 1903 begannen Verhandlungen über den Bau eines interozeanischen Kanals, im schmalsten Bereich von Panama.

Die USA verhandelten mit der kolumbianischen Führung, diese sprach sich gegen einen Kanal aus. Just zu der Zeit, erklärte eine kleine Gruppe von Separatisten erneut die vollständige Unabhängigkeit von Kolumbien. Die USA erkannte die Unabhängigkeit Panamas, augenblicklich an und schloss mit der provisorischen Regierung das „Hay-Bunau-Varilla“-Abkommen. In diesem Abkommen, wurde festgehalten: Die US-Regierung bekomme das Recht den interozeanischen Kanal zu bauen und zeitlich unbegrenzte Rechte, für die Panama- Kanal- Zone. Im Gegenzug geh eine einmalige und eine regelmäßige jährliche Zahlung an die Regierung Panamas, ebenso wie die Garantie der Unabhängigkeit des Landes. Umstritten war, dass sich die Vereinigten Staaten, im Land ein Interventionsrecht vorbehielten.

1904 wurde die erste nationale Verfassung aufgesetzt, die eine demokratisch gewählte Regierung vorsah. 1914 war der Kanal fertiggestellt und 1920 offiziell eingeweiht worden. Es folgt eine Epoche der Stabilität und des Wohlstandes, die allerdings auch von Unzufriedenheit gegenüber den USA geprägt war.

1977 gab es einen neuen Vertrag mit den USA, in dem die USA versprach, den Kanal bis 1999, vollständig an Panama abzugeben und alle Militärbasen aufzugeben. Das Recht auf den Schutz des Kanals solle den USA erhalten bleiben.

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