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Managua, Hauptstadt von NicaraguaHauptstadt von Nicaragua

Eine Millionenstadt mit Charme

Managua wurde im 16. Jahrhundert gegründet und ist seit über 160 Jahren die Hauptstadt und damit das politische und wirtschaftliche Zentrum von Nicaragua.

Die Stadt bietet auf den ersten Blick ein grenzenloses Chaos. Es leben knapp eineinhalb Millionen Menschen in der Stadt, die wunderschön am südwestlichen Ende des Managua Sees, dem Lago Xolotlán liegt. Es ist mit Abstand die die größte Stadt Nicaraguas und beherbergt die Regierung, den Verwaltungssitz des gleichnamigen Departamentos, den Sitz des Erzbischofs, die Universität Centroamericana und den zentralamerikanischen Gerichtshof.
Managua bedeutet im Indianischen: „dort, wo es eine große Wasseroberfläche gibt.“ Damit sind der Managua See, aber auch die vier Lagunen, die sich im Stadtgebiet befinden, gemeint.

Die Stadt wird leider immer wieder von kräftigen Stürmen und zahlreichen Erdbeben heimgesucht. Die schlimmste Katastrophe in jüngster Zeit ereignete sich 1972. In diesem Jahr gab es ein besonders schweres Erdbeben, dem Tausende Menschen und die historische Altstadt zum Opfer fielen. Der damalige Regierungsträger entschied, die Altstadt nicht wieder aufbauen zu lassen. Daher besitzt Managua keinen richtigen Stadtkern, das Stadtbild wird durch niedrige Häuser geprägt.

Auch heute noch heute sieht man heftige Spuren von dem 72 er Beben. Aber gerade deshalb bietet die Stadt eine spannende Mischung aus Geschichte und Gegenwart, wie man sie sonst selten findet.
Die Infrastruktur ist, im Vergleich zu anderen mittelamerikanischen Städten recht gut ausgebaut. Alle Hauptstraßen des Landes führen in die Hauptstadt und der internationale Flughafen ist in wenigen Minuten über eine gut ausgebaute Autobahn erreichbar. Von Managua aus fahren auch sämtliche Fernbusse in die Küstenregionen und Nachtbarländer. Jedoch fällt die Orientierung, auf Grund von fehlenden Straßennamen und Hausnummern, ein wenig schwer.

Reisende nach Nicaragua kommen entweder mit dem Flugzeug in Managua oder über Land aus Costa Rica oder Honduras an. Viele Besucher bevorzugen gleich eine historische Stadt, wie das nahe Granada oder León zu besuchen und Managua nicht in die Reise aufzunehmen. Man muss sich aber ganz bewusst sein, dass Managua einen sehr wichtigen Teil von Nicaragua darstellt und das Leben und Denken im ganzen Land prägt.
Das Klima ist heiß, im Jahresdurchschnitt bei über 27°C, es ist feucht tropisch und heiß, was die Erkundung der unübersichtlichen Großstadt schwierig macht.
Am 2014 eingeweihten angelegten Paseo Xolotlan, einer Flaniermeile mit einer fantastischen Aussicht auf den See sieht man eine Rekonstruktion des alten Managua, wobei einige der nachkonstruierten Häuser als Museen ausgestattet sind. Der Paseo Xolotlán bietet auch sonst eine der Hauptattraktionen als Naherholungsgebiet für die Großstädter und Besucher der Hauptstadt. Hier ist auch ein riesiger Wasserpark entstanden: Der 2016 eingeweihte und zum großen Teil aus Venezuela finanzierte „Parque acuático de Managua“ bietet Jung und Alt eine Möglichkeit zur Entspannung mitten in der Stadt. Der Wasserpark, sowie der gesamte Paseo Xolotlán, an dem sich auch jede Menge Gastronomie nieder gelassen hat werden ständig ausgebaut und verschönert.

Eine weitere Attraktion- etwas südlich vom Stadtzentrum gelegen- mit einem spektakulären Blick auf die gesamte Stadt und die gleichnamige Lagune ist der Parque Histórico Loma de Tiscapa. Die kreisrunde Lagune vulkanischen Ursprungs entstand vor über 1000 Jahren.

Für den Besucher wurde eine Canopy- Zip- Line über die Lagune gebaut. Die Revolution stellt hier einige ihrer wichtigsten Fundstücke aus: ein riesiges Monument vom General Sandino und eine ständige Ausstellung zum Thema „Sandino lebt“. Täglich von 8—16:45, So ab 9 Uhr, geöffnet Eintritt 1$. Hier verrostet auch langsam ein alter Panzer, den Benito Mussolini an General Somoza als Geschenk überreicht hatte. 

Der Flughafen, der Aeropuerto Internacional Augusto C. Sandino (MGA), liegt stadtnah 11 km östlich der Stadt. Hier landen sieben internationale Fluglinien aus den USA, Mexiko, Kolumbien und Mittelamerika, sowie die nationale „La Costeña“ mit Zielen in ganz Nicaragua, wie die Corn- Islands, Bluefields und San Carlos.

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