reisen nach lateinamerika

Highlights einer Reise durch Nicaragua:

Nicaragua, das Land der Vulkane und Seen.

In Nicaragua gibt es so einiges zu sehen und zu erleben, hier eine Übersicht der spannendsten Highlights nach Regionen geordnet-  weitere Details, gesammelte  Informationen und San Juan del Sur, Nicaraguaweitere interessante Ziele findet man unter „Regionen von Nicaragua“.

Nicaragua zeigt eine üppige Natur mit vielen Kontrasten und eine lebensfreudige Bevölkerung, die Besucher sehr willkommen heißen.

Die Stadt Managua liegt etwa 20 km vom Pazifik und nah bei den zwei großen Seen von Nicaragua: dem Nicaragua- See (Lago Cocibolca, der größte See von Mittelamerika) und dem Lago de Managua (auch Xolotlán). Im Nicaragua- See liegt die größte Süßwassersee- Insel der Welt, die Isla Ometepe mit zwei Vulkanen (dem Vulkan Concepción mit 1.612 m und dem Vulkan Maderas mit 1.338 m Höhe), schönen Süßwasserstränden und zahlreichen Petroglyphen. Durch Ausbrüche der Vulkane sind die ursprünglich zwei Inseln durch Lavaströme zu einer Insel zusammengewachsen.

Auch die „Islas de Solentiname“, eine reizende Inselgruppe im Süden des Sees ist wegen Kultur und Kunsthandwerk weit über die Grenzen von Nicaragua bekannt. Hier hat der Dichter Ernesto Cardenal lange Zeit gelebt.

Die Hauptstadt Managua ist für den Besucher weniger interessant, dafür die 2 kolonialen Städte Granada und León umso mehr. Granada ist die drittgrößte Stadt von Nicaragua und liegt an der Westküste des Nicaragua- Sees. Die koloniale Stadt liegt am Fuße des 1340 m hohen Vulkans Mombacho. Granada ist Partnerstadt von Frankfurt a. M. und bietet zahlreiche koloniale Sehenswürdigkeiten.

Santiago de los Caballeros de León liegt ganz  im Westen von Nicaragua. Die Stadt hat ungefähr 165.000 EW und ist stark landwirtschaftlich orientiert. Die berühmte Kathedrale León Basilica de la Asunción gilt als die größte und älteste in ganz Mittelamerikas. León ist außerdem Universitäts- Stadt.

Der Rio San Juan ist in weiten Teilen der Grenzfluss zu Costa Rica und entspringt am südöstlichen Ende des Sees bei der Ortschaft San Carlos. Er mündet 200 km weiter östlich bei San Juan de Nicaragua in die Karibik. Am Rio San Juan, ist trotz einer wachsenden Infrastruktur noch alles eher ursprünglich, das einzige Beförderungsmittel ist das Boot, einige Stromschnellen im Fluss machen den San Juan für große Schiffe unbefahrbar. Empfehlenwerte Ziele am San Juan sind der Ort el Castillo und das Naturschutzgebiet La Reserva Indio- Maíz.

Als Strandort ist der kleine Ort San Juan del Sur an der südwestlichen Pazifikküste das populärste Ziel für Besucher aus dem In- und Ausland. Es werden viele Aktivitäten, wie Fischen, Schwimmen, Tauchen und Surfen angeboten, außerdem ist der kleine Ort für sein Nachtleben das Nachtleben berühmt.

Nicaragua hat noch viele weitere Gesichter. Ein ganz anderes „Nicaragua“ erlebt man, wenn man die Atlantikregion des Landes besucht. Die Spanier kamen während der Eroberung Nicaraguas nicht in diese Region, so dass sie sich kulturell unabhängig entwickeln konnte. Auch in der Musik spiegelt sich die Unabhängigkeit wieder, immer wieder ist Reggae zu hören. Die Karibikregion, eingeteilt in die nördliche Atlantikregion (RAAN, Región Autónoma de Atlántico Norte), mit der Hauptstadt Puerto Cabeza und die südliche Atlantikregion (RAAS, Región Autónoma de Atlantico Sur) mit der Hauptstadt Bluefields gehören zu den ärmsten Regionen des Landes. Eine 2016 neu erbaute Straße von Managua nach Puerto Cabeza, der Ausbau der Straße von Managua nach Bluefilds und eine neue Verbindungsstraße zwischen Bluefields und Puerto Cabeza werden zeigen, wie die weitere Entwicklung der Atlantikregion verläuft.

70 km vor der Karibikküste Nicaraguas befinden sich die paradiesischen Inseln Big Corn Island und Little Corn Island. Naturliebhaber, Ruhesuchende und auch Schnorchel- und Tauchbegeisterte fühlen sich hier wohl. Hier befinden sich mit weitem Abstand die schönsten Strände von ganz Nicaragua: türkisblaues Wasser und einsame, von Kokospalmen gesäumte schneeweiße Sandstrände. Das Meer hier ist im Gegensatz zum Pazifik sehr ruhig und eignet sich hervorragend zum Schwimmen und Baden.
Der noch unbekannte, aber touristisch sehr interessante Norden.

Das Klima ist frischer und für die meisten Europäer oft angenehmer als in der Pazifikregion. Naturliebhaber und Wanderfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Wanderungen durch Naturreservate, entlang von Kaffeeplantagen, Touren per Boot oder zu Pferd inmitten einer herrlichen Landschaft bieten vielfältige Erholungsmöglichkeiten.

Ein Geheimtipp ist auch die kleine Stadt Somoto, nahe der Grenze zu Honduras oder besser gesagt der 15 km westlich von Somoto gelegene Canyon de Somoto. Auf einer Länge von 5 Kilometer ragen bis zu 140 Meter hohe Felswände links und rechts vom Flussbett des Rios Coco hervor. Durchquert wird die Umgebung und der eigentliche Canyon im Rahmen einer Wanderung, per Boot, in großen Schwimmreifen. Hier lässt es sich auch in beeindruckender Kulisse herrlich Schwimmen.

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