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typischer OchsenkarrenHandel in Costa Rica

In Costarica sind Tourismus & Landwirtschaft die #1

Obwohl Costa Rica immer noch stark auf die Landwirtschaft ausgerichtet ist, sind mittlerweile auch andere Wirtschaftssektoren dominant. Die größte Bedeutung kann man dem Tourismus geben. Im Jahre 2012 wurden mit über 2,3 Millionen ausländischen Besuchern 2,34 Mrd. US-$ Umsatz erzeugt, der ziemlich direkt der Bevölkerung zu Gute kommt.
Der Anteil der Landwirtschaft am Brutto- Inlandsprodukt betrug 2005 nur noch 7,9%. Davon am bekanntesten ist der Anbau von Bananen, der in ausgedehnten Plantagen an der Karibikküste um den Hafen Puerto Limón zu bewundern ist.

Neuerdings findet man auch an der Pazifikküste in der Nähe der Hafenstadt Golfito einige Plantagen. Trotz des Rückgangs ist Costa Rica der zweitgrößte Bananenexporteur der Welt. Ein weiteres landwirtschaftliches Exportprodukt ist Kaffee, der hauptsächlich im Zentraltal angebaut wird. Weitere Agrarprodukte, die exportiert werden: Ananas, Papaya, Melonen, Nüsse, Zuckerrohr und Blumen.
Touristen in Costa RicaDer Tourismus in Costa Rica gewinnt immer noch an Bedeutung, trotz der Weltwirtschaftskrise. In Costa Rica wird ein nachhaltiger Tourismus gefördert, Umweltschutz steht bei sehr vielen Projekten im Vordergrund. So natürlich auch bei den Partnern mit denen wir zusammenarbeiten.
Laut einer Studie auf Basis von Daten der Weltbank, ist Costa Rica mittlerweile auf den 4. Platz der größten High-Tech Exporteure weltweit vorgerückt. Die Regierung von Costa Rica erwartet einen Anstieg der direkten ausländischen Investitionen auf ca. 2 Milliarden $ in 2012.

Im Jahre 2010 hat Costa Rica 46% ihrer Exporte (2.780 Mio. US $) mit High-Tech Produkten bestritten. Eine bereits vor über 20 Jahren ausgearbeitete Export-Strategie sorgt heute für den Erfolg. Costa Rica stellt damit einmal mehr die innovative und zukunftsweisende Ausrichtung des Landes unter Beweis.

Laut der Studie arbeiten heute 80% mehr Unternehmen im produzierenden Gewerbe, als im Jahre 2000. Eines der bekanntesten Unternehmen ist der Chip- Hersteller "Intel". Leider hat Intel 2014 die Fabrik geschlossen, jetzt ist nur noch die Forschung und Administration in Costa Rica angesiedelt.

Erneuerbare Energien

Costa Rica ist kein Erdölproduzierendes Land, wie andere in der süd- und mittelamerikanischen Hemisphäre. Achtundneunzig Prozent der Stromerzeugung entfallen auf Wasser, Wind- und Erdwärme.

fauna in costa ricaDer Tourismus in Costa Rica ist einer der Gründe, warum die Regierung schon früh auf erneuerbare Energien gesetzt hat. Das hat sich im Laufe der Jahre bezahlt gemacht, so muss Costa Rica keine Brennstoffe zur Elektrizitätserzeugung importieren. Der Rückgrad der Stromversorgung bildet die Wasserkraft mit über 80%, gefolgt von Erdwärme.
Bio- Kraftstoff.

An der südlichen Pazifik-Küste bis hinunter zur Grenze zu Panama sieht man viele Palmölplantagen. Die Pflanzungen haben sich mittlerweile weit ausgedehnt, so dass die Öl- Palme neben der Ananas, die am meisten angebaute Kulturpflanze im Süden Costa Ricas ist. Aus den Früchten der Palmen wird Speisefett sowie Grundsubstanzen für Seifen und Kosmetika gewonnen.

Die staatliche „Universidad de Costa Rica“ betreibt Forschungen, um die Verarbeitung der Palmenfrüchte zu „Bio“-Diesel zu optimieren. Costa Rica fördert die Nutzung von Kraftstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sehr stark. Dabei wird nicht nur die Ölpalme gefördert, sondern auch der Anbau von Zuckerrohr, das zur Herstellung von Ethanol benötigt wird.

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