Tropische Welt
Lange Strände, tropische Wälder und eine üppige exotische Flora und Fauna- so lässt sich Costa Rica am Besten beschreiben.
Geographie
Topographisch lässt sich Costa Rica in fünf Großräume gliedern: in die vulkanischen Bergketten der Cordilleras, das Zentraltal rund um die Hauptstadt San José, die Schwemmlandebenen der Karibikküste, die zentrale Pazifikküste und die trockene Halbinsel Nicoya im Nordwesten. In den Cordilleras gibt es eine Vielzahl Vulkane, einige aktiv, andere schlafend.
Das Klima in Costa Rica
In Costa Ricas definiert man zwei Jahreszeiten: Sommer und Winter, Trocken- und Regenzeit. Die Regenzeit erstreckt sich theoretisch von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Costa Rica befindet sich in den Tropen, wobei das Klima als tropisch bis subtropisch definiert wird. Grundsätzlich kann Costa Rica das ganze Jahr bereist werden.
Aber auch während der Regenzeit ist das Land sehr attraktiv und wer möchte schon einen troischen Regenwald ohne Regen besuchen? Es regnet in der Regel max. 2- 3 Stunden am Nachmittag, wobei es manchmal extrem heftig herunter kommt, der Rest des Tages ist weitgehend sonnig. Und man muss sicha uch vor Augen halte, dass ein starker Regenguss ind en warmen Tropen doch etwas anders ist, als im kalten Europa. Und in der Trockenzeit kann es ducrhaus auch einmal regnen- bisweilen sogar mal einen ganzen Tag.
Die Niederschläge im Landesschnitt unterscheiden sich erheblich. So ist die Atlantikküste von Regenwäldern geprägt, was man natürlich auch in den Niederschlagsmengen feststellen kann.





